(AG WELT) Baden-Württembergs Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD), wirbt für mehr Muslime im christlichen Sozialdienst.
Diakonie und Caritas sollen nach Ansicht der aus der Türkei stammenden Integrationsministerin ihre Türen für andersgläubige Migranten öffnen. Dass die christlichen Sozialdienste meist nur Christen einstellten, bezeichnet Öney als “gravierendes Problem”.
Nach Angaben der Ludwigsburger Kreiszeitung beschäftigt die Diakonische Bezirksstelle Ludwigsburg eine Muslimin. Dies sei, so der Geschäftsführer Martin Strecker, eine Ausnahme, die er für richtig halte. Und er betont: „Ich halte es auch für richtig, dass es eine Ausnahme bleibt.“ Würden mehr Muslime in den evangelischen Sozialdienst übernommen, “würde der Kern der Diakonie aufgegeben” so Strecker. Diakonie sei kirchliches Handeln, bei dem es auch um den “Verkündigungsaspekt” gehe.
Über 32 000 Protest-E-Mails gegen die staatliche Sexualisierung der Kindheit haben die Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus bereits erreicht. Das ist ein großartiger Start in die zweite Runde unserer Aktion!
Vor 23 Jahren wurde der Film "Visions of Ecstasy" in Großbritannien verboten, weil er als zu blasphemisch galt – heute kann man sich ihn ansehen. Der Kurzfilm war der einzige je in England wegen Blasphemie verbotene Film.
„In Gelsenkirchen ist von der Stadtverwaltung endlich einmal offen und ehrlich ausgesprochen worden, dass ein Stück Deutschland abgeschafft worden ist.“, kommentierte der PRO-NRW-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Gelsenkirchen, Kevin Hauer, die Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage des sozialdemokratischen Stadtverordneten Albert Ude.







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