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Bibellesen ist unsere Schwachstelle, oder?

 

 Danke an ali von ohnegottistallessinnlos.de
 

 

Der Schmale Weg Nr. 1 / 2012

 

Der Begriff Fundamentalismus stammt ursprünglich aus dem Protestantismus in den USA anfangs des 20. Jahrhunderts. Damals wehrte man sich gegen liberale Aufweichungstendenzen in den Kirchen. Führende konservative Theologen aus den USA und anderen Ländern gaben eine Schriftenreihe heraus, die den Titel „The Fundamentals“ trug, - auf deutsch: „Die Grundlagen“ oder „Die Fundamente“. In diesen Schriften wurden fünf Grundwahrheiten des christlichen Glaubens betont und festgehalten:

- Die Irrtumslosigkeit der Bibel
- Die Gottheit Jesu Christi
- Die Geburt Jesu von der Jungfrau Maria
- Die stellvertretende Sühne Jesu Christi am Kreuz
- Die leibliche Auferstehung der Toten bei der Wiederkunft Christi

Dies sind – und das wird heute bewusst verdrängt – keine sektiererischen Lehren, sondern klare biblische Grundlehren, die von vielen Christen in verschiedenen Kirchen und christlichen Gemeinschaften vertreten wurden und werden (z.B. von den Reformatoren)!

Zitat des Tages - C.H. Spurgeon zum Thema Erweckung

 

 

 

"Ein sehr großer Teil der modernen Erweckungsbewegung war mehr ein Fluch als ein Segen, denn es hat Tausende zu einer Art Frieden geführt bevor sie ihr Elend erkannten; der verlorene Sohn wird mit dem Vaterhaus versöhnt ohne dass man ihn lehrt zu sagen: "Vater, ich habe gesündigt." Wie kann der geheilt werden, der nicht krank ist, oder der mit dem Brot des Lebens gesättigt der nicht hungrig ist? Das traditionelle Verständnis von Sünde wird verachtet... Alles in dieser Zeit ist oberflächlich... Deshalb springen die Menschen in die Religion hinein und springen dann wieder heraus. Ohne Demut kamen sie zur Kirche, ohne Demut blieben sie dort, und ohne Demut gehen sie wieder hinaus."

- C. H. Spurgeon, 1882

Aktuelle Notizen von Rudolf Ebertshäuser (Jan / Feb 2012)

 


Auf seiner privaten Webseite hat Rudolf Ebertshäuser weitere Artikel zu aktuellen Themen innerhalb der Christenheit veröffentlicht, auf die wir wieder hinweisen. Hier ein Themenüberblick:
 

 


Der Verhaltenskodex der evangelikalen Correctness unter der Lupe (1): Darf man Verführer in der Gemeinde nicht öffentlich angreifen?

In den „Aktuellen Notizen“ wollen wir von Zeit zu Zeit einige Einwände und Kritikpunkte aufgreifen und vom Wort Gottes her beleuchten, die immer wieder gegen Brüder erhoben werden, die Verführungsströmungen biblisch begründet bekämpfen. Es handelt sich um Regeln einer „evangelikalen Correctness“, die den Anschein edler Moral und biblischer Begründung erwecken, in Wahrheit aber schlicht unbiblisch und humanistisch-liberal sind. Diese Regeln geben sich human, tolerant und dialogbereit; wer sie nicht einhält, wird als eng, polemisch und unbarmherzig ausgegrenzt. Doch wenn man diese Regeln wirklich anhand der Lehre der Bibel überprüft, dann erweisen sie sich als verkehrt; es zeigt sich, daß sie objektiv gesehen eine biblisch gebotenen Kampf für den Glauben hindern und der Lehre der Apostel widersprechen. Das wollen wir an einzelnen Punkten aufzeigen.

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The Gospel Song - An Animation

 

 

 

Verletzt durch den Heiligen Geist?

Weil sie im Gottesdienst durch eine umfallende Besucherin zu Boden gerissen wurde und sich Verletzungen zuzog, verklagt eine US-Kirchgängerin eine christliche Gemeinde auf Schadensersatz.

Die Klägerin Cheryl Jones hatte die Disciple Fellowship Christian Church (Christliche Gemeinde der Jüngergemeinschaft) in St. Louis (Bundesstaat Missouri) besucht. Während des Lobpreises verlor eine andere Besucherin die Kontrolle über sich und stürzte nach hinten. Sie riss mehrere Kirchgänger um und landete auf der Klägerin. Als Folge verlor diese das Bewusstsein und zog sich nach eigenen Angaben Verletzungen an Kopf, Hals und Rücken zu. Sie verlangt Schadensersatz für die Kosten der medizinischen Behandlung in Höhe von 50.000 Dollar (38.000 Euro). Nach Angaben ihres Anwalts, Brian Millikan, hat die Gemeinde fahrlässig gehandelt, weil sie keine „Auffänger“ für umfallende Gottesdienstbesucher bereitgestellt habe. Das berichten US-Medien wie ABCNews und der Online-Informationsdienst Courthousenews.com.

Link des Tages - Zitate zu Bonhoeffer

Die Toronto-Phänomene und andere Merkwürdigkeiten

 

 

Dieser Film zeigt erschütternde Aufnahmen von Veranstaltungen führender Charismatiker, insbesondere: Fallen nach hinten, Lachen im Geist, Trunkensein im Geist und andere okkulte Phänomene. Mit einer biblischen Kommentierung und einem Zeugnis eines ehemaligen Charismatikers.

Youcat: „Ein Wegweiser in geistlich orientierungsloser Zeit“

Der Jugendkatechismus der römisch-katholischen Kirche „Youcat“ hat den Deutschen Schulbuchpreis 2011 erhalten.

Die Publikation sei ein „Wegweiser in geistlich orientierungsloser Zeit“, sagte der Vorsitzende des „Kuratoriums Deutscher Schulbuchpreis“ im Verein „Lernen für die Deutsche und Europäische Zukunft“, Wolfram Ellinghaus (Harsewinkel bei Detmold), bei der Verleihung der mit 2.500 Euro dotierten Auszeichnung am 28. Januar in Eichstätt (Oberbayern). Der Katechismus gebe Jugendlichen Zuversicht und Mut bei der Gestaltung des eigenen Lebens. Es liefere konkrete Antworten auf zahlreiche Glaubensfragen.

Michael Diener: Neuer Vorsitzender der Evangelischen Allianz

Michael Diener leitet ehrenamtlich den Bund christlicher Kirchen und Gemeinden

Bad Blankenmburg/Speyer (lk). Der Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Michael Diener, hat am 1. Januar sein neues Amt als ehrenamtlicher Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) angetreten. Die DEA versteht sich „als ein Bund von Christusgläubigen“, die verschiedenen christlichen Kirchen, Gemeinden und Gruppen angehören. Die Allianz steht nach eigenen Angaben „unverkürzt zu den Heilstatsachen der Bibel und bekennt sich zur ganzen Bibel als Gottes Wort, ohne sich an eine bestimmte Inspirationslehre zu binden“.

Der 49jährige Pirmasenser Michael Diener ist seit 2009 im Hauptamt Präses des pietistischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes. Von 2005 bis 2009 war Diener Dekan des Kirchenbezirkes Pirmasens und Pfarrer der dortigen Lutherkirchengemeinde sowie Mitglied der Landessynode der Evangelischen Kirche der Pfalz. Die Deutsche Evangelische Allianz hat in 1.100 Orten Allianzkreise und führt jährlich die Allianzgebeteswochen durch, die nach eigenen Angaben rund 350.000 Teilnehmer erreichen.

In einem Interview hat sich der neue Allianz-Vorsitzende kürzlich für einen Verbleib der evangelischen Kirche in der Schwangerschaftskonfliktberatung ausgesprochen.

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