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Deutschland, Ausland, Organisation, Mitarbeit

Allianzgebetswoche: Für Verfolgte eintreten

Stuttgart (idea) – Die Deutsche Evangelische Allianz rechnet damit, dass die Themen Christenverfolgung und Religionsfreiheit eine zentrale Rolle bei der bevorstehenden Gebetswoche des Christenbundes spielen werden. Man erwarte, dass die dramatische Lage christlicher Minderheiten in zahlreichen Staaten bei den Gebetstreffen aufgegriffen werde, sagte der Generalsekretär der Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), angesichts der jüngsten blutigen Anschläge auf Christen in Ägypten, Nigeria und dem Irak. Nicht nur in der islamischen Welt, sondern auch in buddhistisch, hinduistisch und kommunistisch geprägten Ländern komme es immer wieder zu Übergriffen auf christliche Minderheiten. Die Fürbitte für die um ihres Glauben willen Verfolgten sei ein unverzichtbarer Dienst, so Steeb gegenüber idea.

Neuer Weltverfolgungsindex von Open Doors erschienen


Weltverfolgungskarte: Open Doors

Nordkorea verbleibt an der Spitze – Irak rückt drastisch nach vorn

(KELKHEIM, 05. Januar 2011, Open Doors) – Nordkorea hält einen traurigen Rekord: Zum neunten Mal in Folge führt das abgeschottete Land die Rangliste der Länder an, in denen Christen weltweit am stärksten verfolgt werden. Auch der Iran verbleibt auf Platz 2 des Weltverfolgungsindex 2011 (WVI), den das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors heute veröffentlichte. Afghanistan hat Saudi-Arabien auf Platz 3 abgelöst .

Jahresrückblick 2010

 

Wir blicken zurück auf ein bewegtes Jahr und sagen Danke! Zuerst unserem treuen Gott, der es so wunderbar geführt hat, dass wir mit Zeltmacher nicht nur theologische Bücher, sondern seit diesem Jahr auch christliche Nachrichten mit verbreiten dürfen. Die Arbeit macht uns Freude!

Wir danken unseren Kunden und Lesern für das Interesse. Ohne Euch wäre ein Dienst wie Zeltmacher nichts wert. Wir danken für jedes Gebet und für jeden Kommentar. Viele haben Feedback gegeben, Leserbriefe geschrieben oder auf Beiträge und Entwicklungen aufmerksam gemacht. Danke Euch allen für das Vertrauen, die Treue und die Mitarbeit!

Zu dem Buch "Codename Perle"

 

Zu Weihnachten habe ich mir das Buch "Codename Perle" schenken lassen. Natürlich ist es nicht so spannend wie ein Krimi, da der Leser von vornherein weiß, das dieses Unternehmen gelungen ist. Aber es ist spannend wieviel Bibel letztendlich angekommen sind und was daraus wurde.

Auch bekommt der Leser Einblicke in die Leiden und Opfer der chinesischen Christen. Nicht weniger staunenswert sind die Wunder und wie und wo unser himmlischer Vater auf so großartige Weise wirkt und jeden Einzelnen persönlich zu einem Werkzeug zu Seiner Ehre schulen möchte. Auch was kontinuierliches Gebet bewirkt, wird sehr deutlich.

China: Wanderarbeiter und das Evangelium

(28. Dezember 2010/idea) – Das Christentum stösst in China nicht nur unter Intellektuellen auf grosses Interesse, sondern auch unter den Ärmsten der Armen. Von christlichen Wanderarbeitern berichtet die Neue Zürcher Zeitung (NZZ). „Gott bei den Abfallsammlern“ ist eine Reportage über Christen überschrieben, die auf Müllbergen nahe Peking leben und sie auf Verwertbares durchsuchen.

Weihnachten ist nur ein leeres Fest

Die Wirklichkeit von Weihnachten für die Menschen der Thai Lue-Volksgruppe wurde den Missionaren Greg und Tina Burt wieder neu bewusst.

"Weihnachten ist nicht unbekannt in Thailand, und sogar in unserer kleinen Stadt wissen die Leute, dass es ein wichtiges Fest für uns Abendländer ist", schrieben die Burts. "Aber das ist schon alles, was sie wissen. Sie wissen nicht, dass es den Tag feiert, an dem Gottes ewiger Plan sichtbar auf der Erde beginnt, sein Plan zur Errettung der Menschheit von ihrer Gebundenheit an Sünde und Tod. Dass Gott selbst als ein Mensch geboren wurde, um unsere Sünde zu tragen und uns davon zu erlösen."

China: Wanderarbeiter sind Opfer ständiger Diskriminierung

„Gott auf der Müllkippe“

Immer mehr chinesische Wanderarbeiter wenden sich dem Christentum zu. Die Religion gibt den Arbeitern, die Opfer ständiger Diskriminierung sind, Halt. Unter den chinesischen Wanderarbeitern sind immer mehr Anhänger des Christentums.

Das Kreuz ist auf eine Kiste gemalt, die auf einem abgewetzten Tischchen steht. Davor sitzen eng gedrängt zwei Dutzend Menschen in wattierten Wintermänteln. „Glauben findet nicht in prächtigen Gebäuden statt, sondern in unseren Herzen“, erklärt Missionar Jia. „Wir Christen wissen, dass Gott zu uns Menschen kommt – keine andere Religion hat einen solchen Gott.“

Mama ist jetzt bei Gott!

Der kleine Junge ist völlig gesund, aber da es Komplikationen gab, musste Pispere, die ca. 24 Jahre alte Mutter, ein paar Stunden nach der Geburt leider sterben.

Die Missionare Ralf und Elli Schlegel berichten. „Das war ein Schock für uns alle und doch war es ein wundervolles Ereignis für ganz Dinangat, denn Pispere dankte Gott für die Geburt und für ihren neuen Sohn und zugleich fragte sie ihren Mann nach neuen Kleidern, die sie anziehen wollte in Vorbereitung auf ihr Gehen. Sie wusste, dass sie zu Gott gehen würde und strahlte tiefen Frieden aus.

Vorgestellt: Reformation 2 Germany (auf Englisch)

 

 

Irak: "Eure Briefe sind Antworten auf unsere Gebete"

Open Doors-Schreibaktion: Christen in Bagdad erhalten Post aus aller Welt

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors bedankt sich bei allen Menschen rund um den Globus, die den Christen in Bagdad Mut machende Briefe geschickt haben. Auch Postkarten mit weihnachtlichen Motiven sowie von Kindern gemalte Bilder gingen im Rahmen der Anfang November von Open Doors initiierten weltweiten Schreibaktion "Briefe nach Bagdad" ein. Wenige Tage zuvor waren bei einem Geiseldrama in einer Kirche in der Hauptstadt 58 Menschen getötet worden.

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