Die Missionare Richard und Wendy Rees leben bei der Volksgruppe der Pwo Karen. Sie nehmen die Weltanschauung der Menschen unter die Lupe und fühlen sich dabei, als ob sie ein riesiges und äußerst komplexes Puzzle zusammensetzten.
Viele Bereiche in dieser Kultur fordern gezielte Aufmerksamkeit, damit die Bibelübersetzung exakt und stimmig wird. Ein Weg, um die Weltanschauung tiefgehend zu erforschen, ist, den Pwo Karen gezielte Fragen zu stellen. Dabei geht es z.B. darum herauszufinden, was ein bestimmtes Wort in ihrer Kultur bedeutet. In einer entspannten und persönlichen Atmosphäre fügen sich einzelne interessante Eindrücke zu einem ganzen Bild zusammen.
Richard und Wendy erzählen von einem solchen Gespräch, bei dem sie mehr über die Bedeutung des Wortes „Sünde" in der Kultur der Pwo Karen herausfinden wollten.
Richard: „Was ist Sünde?"
Auch im Bibelschmuggel ist das digitale Zeitalter angebrochen: Auf kleinen Speicherkarten, wie sie etwa in Mobiltelefonen oder Fotoapparaten benutzt werden, soll die Heilige Schrift und andere christliche Literatur zu Christen gebracht werden, die aus Glaubensgründen verfolgt werden, zum Beispiel in Saudi-Arabien.
Lourens Laureti und einige Mengen, die ihm bei der Bibelübersetzung helfen, sind dabei, Prinzipien zu lernen, die ihnen bei der Übersetzung von Gottes Wort in die Sprache der Mengen behilflich sein werden.
Das Nachrichtenportal "Spiegel Online" berichtete am Freitag in der Rubrik "Karriere" über einen christlichen Flugdienst. Der Artikel mit der Überschrift "Fliegen über dem Dschungel – Buschpiloten im Namen Gottes" liest sich überraschend positiv.
Die Gläubigen aus der Volksgruppe der Mwinika (sprich: Moniga) möchten anderen von Jesus erzählen. Die Voraussetzungen dafür wurden vor 25 Jahren geschaffen. In den späten 1980ern entstand ein Konflikt, der sich auf die meisten Länder im Süden Afrikas ausbreitete. Viele Moniga gingen dem Konflikt aus dem Weg und siedelten sich in einem bestimmten Gebiet an. Unter den Leitern der vorherrschenden Religion des Landes gab es eine heftige Debatte. Viele dieser religiösen Leiter trafen sich um über den Grund des Konflikts zu diskutieren. Ihr Fazit: "Das Problem an unserer Religion ist, dass wir Gottes Wort nicht verstehen. Wir brauchen es in unserer eigenen Sprache." Die Leiter beteten miteinander und baten Gott um Sein Wort in ihrer Herzenssprache.
Mehrere Trainer und Spieler der Fußball-Bundesliga bekennen in einem neuen Buch ihren christlichen Glauben. In der von David Kadel herausgegebenen „Fußball-Bibel“ (Gerth Medien/Aßlar bei Wetzlar) äußert sich unter anderen der Trainer von Borussia Dortmund, Jürgen Klopp, der seine Mannschaft in der Saison 2010/2011 zur Meisterschaft führte: „Für mich ist der Glaube an Gott wie ein Fixstern, der immer da ist. Ein treuer Begleiter, der dir oft genau dann Kraft schenkt, wenn du gar nicht mehr damit rechnest.“
Kritik an Plakaten mit biblischen Botschaften in Stuttgarter S-Bahnen übt der Humanistische Pressedienst (Berlin). Dessen Herausgeber ist der Politologe und bekennende Atheist Carsten Frerk.







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