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Lebenserwartung steigt und Geburtenrate sinkt

Bibelverbrennungen nicht nur im Iran

 

In den USA wurde ein Koran verbrannt und es richten sich die vergleichenden Blicke gegen die Bibelverbrennungen im Iran. Zum zweiten Mal wurde nun öffentlich, dass die iranische Regierung hunderte von Bibeln verbrennt. Solches findet allerdings nicht nur in den muslimischen Gebieten statt, sondern auch an demokratischen Orten wie Israel oder in Berlin.

Bereits in 2008 wurden in der israelischen Stadt Or Yehuda mehrere hundert Neue Testamente von orthodoxen Talmudschülern eingesammelt und anschließend aufgeschichtet und verbrannt. Die Bücher waren einige Tage zuvor von messianischen Juden in dem Ort verteilt worden.

Jetzt auch Portugal - Rettungsschirm rettet den Euro nicht

"Der Rettungsschirm rettet den Euro nicht", schreibt der Präsident des "ifo Instituts für Wirtschaftsforschung", Hans-Werner Sinn, in einem Gastbeitrag in der "Süddeutschen Zeitung". Vielmehr sei er eine tickende Zeitbombe, die Deutschland ungeheure Risiken auflaste. Die Höhe der Haftungen übersteige die schlimmsten Ahnungen der Öffentlichkeit.

Nach Griechenland und Irland beantragt nun auch Portugal als drittes Land Finanzhilfen bei der Europäischen Union. "Ich habe alles getan, aber ... wir haben einen Zeitpunkt erreicht, wo ein Verzicht auf diese Entscheidung, unzumutbare Risiken für dieses Land bedeuten würde", sagte der geschäftsführende Ministerpräsident Jose Socrates.

In Gold we trust...

 

Aus Inflationsangst erwägen mehr als ein Dutzend Staaten in den USA, anstelle des Dollar Goldmünzen als offizielles Zahlungsmittel einzuführen. Vorreiter der Idee ist Utah, gefolgt von Colorado, Georgia, Montana, Missouri, Indiana, Iowa, New Hampshire, Oklahoma, South Carolina, Tennessee, Vermont und Washington. "Es ist eine Vorsichtsmaßnahme, die uns erlaubt, unsere Wirtschaft aufrechtzuerhalten, während der Wert des Dollar weiter sinkt", so der republikanische Abgeordnete in Utah.

Die Idee ist nicht neu. Zuletzt hatte Bernard von NotHaus versucht, in Amerika die silbernen und goldenen "Liberty Dollar" seiner eigenen Münzprägeanstalt zu etablieren, wurde dann aber von der Notenbank Fed als auch vom Bundesgericht North Carolina aufgehalten, indem er der Münzfälschung für schuldig gesprochen und seine Münzen beschlagnahmt wurden. NotHaus zeigte keine Einsicht: "Seit 1913 hat der US-Dollar 96 Prozent seiner Kaufkraft verloren." Der Bürger habe das Recht auf eine Alternativwährung. Während die Staatsanwältin damals noch von "einheimischem Terrorismus" sprach, scheint so mancher amerikanische Politiker das mittlerweile ähnlich zu sehen.

Der beste Wein kommt aus Israel

"And the best wine producer in the world ... comes from Israel. The 2011 edition of the International Wine Competition rewarded the Golan Heights Winery - a relatively young reality founded in 1983 at Katzrin (Israel)." So beginnt die Pressemitteilung des prestigeträchtigsten internationalen Weinwettbewerbs VINITALY in Verona.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs belegt ein israelischer Wein, ein Chardonnay aus der Weinkellerei der Golanhöhen, den ersten Platz und die Auszeichnung "GRAND VINITALY 2011" und setzt sich damit gegen über 3700 Mitbewerber aus 30 Ländern durch. In Einzelkategorien belegen auch zwei weitere israelische Weine der Marken Recanati und Barkan Spitzenplätze.

Iran: Erneute Bibelverbrennungen

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) weist darauf hin, dass die Verbrennung von Hunderten von Bibeln durch die Behörden der Islamischen Republik Iran weltweit ignoriert wird. Gleichzeitig habe die Verbrennung eines einzelnen Korans in Florida durch eine winzige christliche Splittergruppe zu Regierungserklärungen, Massenprotesten, Gewaltexzessen und Enthauptungen geführt.

Wie die IGFM weiter berichtet, haben die iranischen Revolutionsgarden allein am 8. Februar 2011 etwa 300 Bibeln in persischer Sprache öffentlich verbrannt. Die IGFM kritisierte, dass in der Islamischen Republik Iran und anderen Teilen der islamischen Welt beim Schutz von Religions- und Gedankenfreiheit mit zweierlei Maß gemessen werde. Die IGFM kritisierte Bücherverbrennungen jeder Art als ein Zeichen für totalitäres Denken.

Ägypten: Wenig Ägypter für Abschaffung des Scharia-Artikels

Islamwissenschaftler: Nur 30 Prozent Ägypter für Abschaffung des Scharia-Artikels

ROM, 5. April 2011 (ZENIT.org).- Die Zukunft der Christen in Ägypten ist unsicher, meint der ägyptische Islamwissenschaftler Pater Samir Khalil Samir SJ. In einem Essay für die Nachrichtenagentur AsisaNews analysiert er die bisherige Entwicklung seit den Revolutionen in Tunesien und Ägypten und den Aufständen in Syrien. In dem Land am Nil befürworteten dem Jesuiten zufolge nur 30 Prozent die Abschaffung des Artikels 2 der Verfassung, der die Scharia als die Hauptquelle der Gesetzgebung vorsieht.

"Nur die Starken können den Schwachen helfen"

Der bekannte evangelische Unternehmer Friedhelm Loh hat mit der "Süddeutschen Zeitung" über die oft schwierigen Beziehungen von Kirche und Wirtschaft gesprochen. Eines seiner Unternehmen feierte am Montag auf der "Hannover Messe" sein 50-jähriges Bestehen.

"Durch meinen Glauben weiß ich: Ich bin nicht die oberste Instanz", sagt Loh. "Das ist entlastend. Ich kann für richtige Entscheidungen beten und weiß, dass es Vergebung für meine Fehler gibt." Er wolle jedoch keine Verantwortung an Gott "wegdelegieren". Anlass des Interviews mit der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) ist die am Montag gestartete "Hannover Messe", Deutschlands größte Industriemesse, bei der Loh als Präsident des deutschen Elektrotechnik-Verbandes ZVEI spricht. Sein Unternehmen "Rittal", einer der weltweit führenden Anbieter für IT-Systeme, feiert dort sein 50-jähriges Bestehen. "Rittal ist eine einzige Erfolgsgeschichte", sagte Ronald Pofalla (CDU), am Messestand. "Die vergangenen 50 Jahre haben gezeigt, dass deutsche Innovationskraft, wirtschaftlicher Erfolg und gute Produkte die Weltmarktführerschaft bedeuten." Mit Pofalla zusammen gratulierten auch der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister, Siemens-Vorstandsvorsitzender Peter Löscher und BDI-Präsident Hans-Peter Keitel der Rittal-Belegschaft zum Firmenjubiläum.

Keine Sonntagsarbeit in christlichem Unternehmen

10 Schritte zum effektiven Zeitmanagement


Die folgenden Punkte zum Zeitmanagement sind eine freie Übersetzung aus dem Englischen. David Murray hat sie auf seiner Webseite gepostet und ich bin ihm sehr dankbar dafür. Dank auch an Peter, der mich per Facebook auf den Beitrag hingewiesen hat.

Hier also zehn praktische Schritte, seine Zeit zu managen. Vor allem (aber nicht nur) für Menschen im pastoralen Dienst...

Afghanistan: Von Todesstrafe bedrohter Christ ist frei

In Afghanistan ist ein wegen seines Glaubens von der Todesstrafe bedrohter Christ offenbar freigelassen worden. Wie der Arbeitskreis Religionsfreiheit der Deutschen Evangelischen Allianz berichtet, habe man noch unbestätigte Informationen erhalten, wonach der seit über fünf Monaten inhaftierte Shoaib Assadullah vor wenigen Tagen aus dem Hauptgefängnis von Mazar-i-Sharif entlassen worden sei.

Eine andere Quelle bestätigte gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea diese Nachricht. Der 25-jährige Konvertit soll nach seiner Entlassung unter anderem das Grab seiner Mutter besucht haben, die während seiner Haft gestorben war. Er befinde sich noch in Afghanistan. Assadullah war am 21. Oktober in Mazar-i-Sharif verhaftet worden, weil er einem Afghanen ein Neues Testament gegeben hatte. Am 28. Dezember wurde ihm mitgeteilt, dass er wegen Abfalls vom Islam hingerichtet würde, sollte er nicht dem Christentum abschwören. Das hat er verweigert. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und idea benannten ihn als „Gefangenen des Monats Januar“ und riefen zu seiner Unterstützung auf. Internationale Proteste führten dazu, dass er nicht hingerichtet wurde, obwohl in allen islamischen Rechtsschulen der Abfall eines Muslims vom Islam mit dem Tod bestraft werden muss.

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