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Vortrag von Ludwig Schneider über Israel

Das war gestern schon sehr interessant, was Ludwig Schneider in der Stadtmission Herne-Sodingen über Israels jüngste Geschichte gesagt hat.

Nachdem schon TOPIC den Zusammenhang zwischen Obamas Land-gegen-Frieden-Forderungen gegenüber Israel und der Ölkatastrophe gesehen hat, hat Schneider den Zeitpunkt noch einmal herausgestellt: am 20. April - Hitlers Geburtstag (und Israels 62. Unabhängigkeitstag, Anm.) - stellte Obama gegenüber Netanyahu seine ultimativen Forderungen. Am gleichen Tag gab es die Explosion auf der Bohrinsel und die USA verlor seitdem fünfmal mehr Land als sie von Israel forderte.

Genauso interessant, dass die israelischen Ministerpräsidenten jeweils dann als solche aus den verschiedensten Gründen "abgesetzt" wurden, wenn sie den Forderungen nachgeben und Land abgeben wollten. Als nun Netanyahu mit Zugeständnissen in der Tasche schon auf dem Weg in die USA war, musste er diesmal wegen des Vorfalls mit der Solidaritätsflotte zurück nach Israel und eine Landabgabe wurde wieder verhindert.

Auch zur sog. "Hilfsaktion" Ende Mai gab es weitere Informationen von Schneider. Die Medikamente, die als Hilfsgüter nach Gaza gebracht werden sollten, wurden wieder zurückgesandt weil das Verfallsdatum bereits über ein Jahr abgelaufen war. Auch das offenbart die wahren Motive der Aktion.

Besorgt äußerte sich Schneider über die Qualität der Pressefreiheit in Deutschland. Wie die FAZ am 10. Juni veröffentlichte, wurden von Reuter gefälschte Bilder von dem Gaza-Vorfall an die Zeitungen weitergeleitet.

Es gilt, sich weiter zu informieren und die Dinge mit scharfen Augen zu betrachten. Gott ist HERR der Geschichte, auch und besonders in Israel. Wir danken Ludwig Schneider für den gestrigen Vortrag.

Lesen Sie in der FAZ vom 10. Juni 2010:

Reuters' Bildbearbeitung - Gaza-Flotte: Messer wurden weggeschnitten

Türken und Palästinenser - Blutsbrüder gegen Israel

Lesen Sie bei Israel heute:

Obama, Israels strategische Katastrophe

<Ägyptens Außenminister Ahmed Aboul Gheit sagte an der Tischtafel des ägyptischen Fernsehsenders Nile TV, dass „ihm der amerikanische Präsident Obama im vertraulichen Gespräch schwor, dass er Moslem sei“.>