Die neue Ausgabe von Komm! ist da, sehr lesenswert und unsere besondere Empfehlung. Doch wer wird sich die Zeitschrift anschauen, vielleicht sogar ausdrucken und sich dann auch die Zeit nehmen, den einen oder anderen Artikel wirklich durchzulesen und darüber nachzudenken?
Die es am nötigsten haben, finden in der Regel die Zeit dazu nicht. Wir leben im Computerzeitalter, die neuesten und aktuellsten Informationen sind per Mausklick zu haben. Ein gutes Buch wird immer seltener gelesen.
Stattdessen sind wir ständig auf dem neuesten Stand und haben Angst, irgend etwas zu verpassen. Nichts ist älter als die Zeitung von gestern, so der Volksmund. Hinzu kommt der Konkurrenzdruck, der andere könnte schneller sein und wir bleiben am Ende auf der Strecke.
Im folgenden lesen Sie einen praktischen Beitrag zur Entschleunigung. Gleichzeitig ein Plädoyer, umzudenken und seinen Lebensstil zu hinterfragen.
Welche Auswirkungen hat der Hochgeschwindigkeitslebensstil auf die Menschen?
1. Wenn unser Leben immer hektischer wird, fühlen wir uns gestresst, müde, erschöpft und überfordert.
2. Wenn das Leben hektisch wird, geht die Freude flöten.
3. Wenn ich nur noch in Hetze bin, bin ich weniger produktiv.
wer aber überstürzt handelt, steht am Ende mit leeren Händen da. (Sprüche 21,5) Ein Mensch, der es allzu eilig hat, verfehlt leicht den richtigen Weg. (Sprüche 19,2)
4. Wenn ich zuviel um die Ohren habe, kann ich Gott nicht hören.
Vier Schritte, das Lebenstempo zu verringern
1. Stoppe den ständigen Drang nach mehr!
Was treibt uns an? Meinen wir, wir müssten uns oder anderen etwas beweisen?
Wir versuchen unseren Wert zu beweisen durch das, was wir tun. Solange du deinen Wert vermischst mit deiner Arbeit, deiner Leistung, wirst du immer gestresst sein! Erkenne, dass du Gott wichtig bist unabhängig von dem, was du leistest!
Gelassenheit verlängert das Leben; Eifersucht aber zerstört es. (Sprüche 14,30)
2. Lerne, nein zu sagen.
3. Beachte das 4. Gebot
Gott möchte, dass wir regelmäßig körperlich, emotional und geistlich auftanken!
Ihr steht frühmorgens auf und gönnt euch erst spät am Abend Ruhe, um das sauer verdiente Brot zu essen. Doch ohne Gottes Segen ist alles umsonst! Denn Gott gibt denen, die ihn lieben, alles Nötige im Schlaf! (Psalm 127,2)
Quelle: unbekannt








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