Zum Skandal aus Salzkotten, dass die Schulleiterin und studierte Theologin der kath. Liboriusschule Thekla Tuschen die staatliche Sexualerziehung zur Not auch durch Haftbefehl durchsetzen will, hat Eva Hermann bereits drei Artikel mit interessanten Hintergrundinformationen geschrieben, die Links sind unten gesetzt.
Am Ende schreibt Sie: "Der deutsche Rechtsstaat erwies sich für die Familien bisher als reine Makulatur. Mit normalem Menschenverstand ist nicht zu fassen, was sich hier bislang zugetragen hat: Obwohl das Bundesverfassungsgericht für alle Gerichte und Behörden bindend festgestellt hat, dass bei einem Gewissenskonflikt, um den es sich hier zweifelsfrei handelt, in den die Eltern durch eine ideologische Schulerziehung aufgrund ihrer Glaubenserziehung geraten, dem Erziehungsrecht der Eltern der Vorrang einzuräumen ist (BVerfGE 93, 1ff/17), geschieht doch in Wahrheit das genaue Gegenteil!
Die Juristin der betroffenen Familien stellt fest: »Die staatliche Sexualerziehung an der Liboriusschule und ihre Beurteilung durch die Gerichte stellt diese Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts auf den Kopf. Nicht mehr die Eltern bestimmen die weltanschauliche und religiöse Erziehung ihrer Kinder, sondern die Schule bzw. die Theatergruppe. Deren Sexualerziehung grenzt die elterliche, christliche Sexualerziehung aus und konterkariert sie!«"
Staatliche Willkür: Wieder ist eine mehrfache Mutter in Erzwingungshaft!
Skandal in NRW: Mütter in Erzwingungshaft! (I)
Skandal in NRW: Mütter in Erzwingungshaft! (II)
Artikel zum Thema:
Das Vertrauen in die Politik schwindet
Und wieder: Mutter aus Salzkotten muss in die JVA
Kommentar zu: „Mein Körper gehört mir“
Gegen Inhaftierung zur Erzwingung staatlicher Sexualerziehung
Bürgerprotest gegen Sexualkundepflicht



.jpg)








.png)