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Ein Plädoyer für die gewissenhafte Auswahl von Musik - mit Zitaten

 

Da ist er also wieder, der Kulturschock. In Pakistan verliert unser Bruder Frau und Kinder um Jesu Namen willen, indem sie von einem Mob gelyncht wurden. Hier tanzen unsere Geschwister zusammen mit den Massen zu "fröhlicher Mucke". Zwei Nachrichten:

Zum einen wirbt Jesus.de für Freakstock am 28. Juli - 1. August: "Es bietet mit über 50 Bands eine beträchtliche Bandbreite an alternativer und härterer Musik. Von Singer & Songwriter-Nummern über Ska, Emo, Indiepop, Death Metal, Postcore Ambient Elektro bis zu Mittelalter-Folk und Dirty Gospel ist alles dabei."

Eigentlich wollten wir erst gar nicht darauf hinweisen, auf "Death Metal" und "Dirty Gospel". Allein die Begriffe reichen schon, dass einem schlecht wird. Doch zum anderen folgte nun das nächste Ereignis.

Nicht nur, dass unter dem Deckmantel des Christentums fragwürdige Musik gespielt und gehört wird. Auch heidnische Musik ist unter Christen an der Tagesordnung und wird offiziell als völlig "OK" propagiert, ja sogar dafür geworben. Erst in der Gemeinde selbst erlebt, nun auch im Internet.

So hat der Blog Wegbegleiter, auf den Jesus.de verlinkt, einen Song gebracht, dessen Originalvideo sexistisch und dessen Text primitiv und inhaltlich daneben ist. Als Rechtfertigung wird erwidert: "Dem Reinen ist alles rein." Mit diesem Argument kann man alles rechtfertigen, auch Unmoral.

Im folgenden einige Zitate mit Gewicht, die uns deutlich zeigen sollten, dass Hören und Singen der richtigen, auch moralisch reinen Musik im christlichen Glauben wichtig sind:

1. Samuel 16:23: „Wenn nun der Geist Gottes über Saul kam, so nahm David die Harfe und spielte mit seiner Hand; so erquickte sich Saul, und es ward besser mit ihm, und der böse Geist wich von ihm.“

Epheser 5:18-19: „…, sondern werdet voll Geistes; redet untereinander in Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singet und spielet dem Herrn in eurem Herzen“

Plato: „Durch Torheit täuschten sich die Menschen selbst und dachten, dass es in der Musik kein Richtig oder Falsch gibt, dass sie allein anhand des Gefallens, das sie verursachte, beurteilt werden konnte.“

Aristoteles (Politics, 1340): „Musik widerspiegelt genau die Begierden oder Zustände der Seele: Freundlichkeit, Ärger, Mut, Mässigung … Jemand, der die falsche Art Musik hört, wird die falsche Art von Person werden.“

Shu Ching, 6 v. Chr.: „Es gibt nichts besseres als die Musik, um die Sitten und Bräuche der Menschen zu verändern.“

Jim Morrison: „Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert den Verstand, das Medium ist die Botschaft und die Botschaft bin ich.“

Jimi Hendrix: „Durch die Musik kann ich alles besser erklären. Man hypnotisiert die Menschen und wenn man sie an ihren schwächsten Punkt gebracht hat, kann man in ihr Unterbewusstsein predigen, was wir sagen wollen.“

Die Beatles: „Unsere Musik hat die Fähigkeit, emotionale Instabilität zu verursachen, unorganisiertes Verhalten, Rebellion, ja sogar Revolution.“

David Bowie: „Ich glaube, dass Rock `n Roll gefährlich ist und sehr wohl ein sehr schlechtes Befinden in den Westen bringen könnte … Ich sehe, dass Rock `n Roll darauf zusteuert und ein dunkles Zeitalter mit sich bringt.“

Dr. Alan Bloom: „Noch nie gab es eine Kunstform, welche sich so exklusiv an die Kinder wandte. Das Musikgeschäft ist darin einzigartig, dass es sich fast nur an die Kinder richtet.“

Spencer Dryden: „Kriegt sie, wenn sie noch jung sind, biegt ihren Verstand.“

Jefferson Starship: „Unsere Musik zielt darauf ab, die Kluft zwischen den Generationen zu vergrössern und die Kinder von ihren Eltern zu entfremden.“

George Harrison: „Hauptsache, man kriegt die Kinder. Man nagelt sie fest, wenn sie noch jung sind, unterzieht sie einer Gehirnwäsche und hat sie dann für den Rest ihres Lebens.“

Neil Young: „Hey, hey, mein Rock n Roll wird nie sterben, da steckt mehr dahinter als das Auge sehen kann.“

John Lennon: „Das Christentum wird weggehen, verschwinden und schrumpfen. Darüber muss ich nicht streiten. Ich habe recht und das wird sich beweisen. Wird sind jetzt populärer als Jesus.“

John Denver: „Die Rockmusik hat einen grösseren Einfluss auf die Seelen der Menschen als das primitive Christentum.“

KISS: „Und ich befehle dir, dass du dich niederkniest vor dem Gott des Donners und des Rock n Rolls. Der Fluch unter dem du stehst wird dir langsam deine jungfräuliche Seele rauben.“

Marilyn Manson: „Hoffentlich werde ich den Menschen in Erinnerung bleiben als die Person, die das Ende des Christentums gebracht hat.“

David Bowie: „Rock war schon immer die Musik des Teufels, du kannst mich nicht überzeugen, dass das nicht so ist.“

Mick Jagger – Rolling Stones: „Rockmusik ist Sex und das müsst ihr ihnen direkt ins Gesicht schlagen!“

Alice Cooper: “Ich gehe raus und packe sie bei der Kehle. Es ist wie wenn ich sie vergewaltigen würde. Und dann lass ich sie nicht mehr los, sie haben keine Chance.“

Quelle: Archiv der
Ekklesia-Nachrichten


 

Das Buch zum Thema: Worship bis zum Abwinken

 


Death Metal ist ein Subgenre des Metal und gehört neben Black- und Thrash Metal zu den extremeren Metal-Stilen. Kennzeichnend sind martialische Melodien, die auf sehr tief gestimmten E-Gitarren und E-Bässen gespielt werden, schnelle Rhythmusfiguren am Schlagzeug mittels Doublebass- und Blastbeat-Techniken, sowie tiefer gutturaler Gesang, der als „Growling“ bzw. „Growls“ oder auch „Grunt“ bezeichnet wird. Die Liedtexte vermitteln zumeist eine durchweg negative Einstellung indem Themen wie Tod bzw. Sterben, psychisches sowie körperliches Leiden oder Krieg behandelt werden. Auch misanthropische, nihilistische oder satanistische Lebenseinstellungen werden häufiger thematisiert, dies stellenweise auch in gesellschaftskritischer Hinsicht. - Wikipedia


 

[Nachtrag: Rami A. ist nach weiterer, unveröffentlichter Korrespondenz offiziell als "Pharisäer" aus dem Blog Wegbegleiter verbannt worden - moderne Gemeindezucht...]