![]()
Es geht also weiter mit den Inhaftierungen von Müttern, die ihre Kinder nach ihrer christlichen Sexualmoral und mit reinem Gewissen vor Gott erziehen wollen.
Das Vertrauen in die Politik schwindet. Wie kann es sein, dass eine Schulleiterin allein die christliche Gesellschaft in Angst und Schrecken versetzt? Wie kann es sein, dass all die Proteste nichts nützen? Wie kann es sein, dass wir zwar Gesetze haben, wir uns aber nicht mehr darauf berufen können?
Beim letzten Mal habe ich noch geschrieben und protestiert. Als Antwort kam, es gäbe keinen Grund zur Besorgnis, die Sexualerziehung (!) in den Schulen geschehe verfassungsgemäß. Auf meine Reaktion, die Verfassung gewähre den Eltern das natürliche Recht auf Erziehung und nicht der Schule, kam nichts mehr.
Soll ich nun wieder schreiben? Man verzweifelt. Was kann tun man gegen diese Ungerechtigkeit? Man gewinnt doch insgesamt den Eindruck, die Politik macht was sie will und schert sich einen Dreck um die Verfassung. Zur Not wird sie geändert. Auch die EU-Hilfen waren verfassungswidrig.
Man muss sich Sorgen machen um die Moral in Deutschland. Nun wurde gar ein Antrag auf die "Öffnung der Ehe für Homosexuelle" in den Bundesrat eingebracht. Gestern sah ich Frau Kraft und Frau Löhrmann vor den Kameras, sie wollen mit ihrer Minderheitsregierung NRW "sozialer" gestalten, was immer das heißen mag.
Bis zum 16. Juni gab es die Chance, eine Petition zu unterzeichnen, der Hausunterricht möge straffrei bleiben. Weniger als 5.500 haben unterschrieben. Auch wir Christen stehen in der Verantwortung.
Wie sagte Ludwig Schneider am Donnerstag? "Mit Israel geht es aufwärts, mit der Welt geht es abwärts, mit der Gemeinde geht es heimwärts." Wir sehnen uns danach.
"Ja, komm, Herr Jesus!"



.jpg)








.png)