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Das Lebenszeugnis des Christen

"In San Francisco forderte einst ein Mann den Prediger Harry Ironside heraus, über <Agnostizismus versus Christentum> zu debattieren.

Ironside willigte ein, jedoch unter der Voraussetzung, dass der Agnostiker zuerst Belege vorweist, dass der Agnostizismus genügend positive Auswirkungen hat, um berechtigterweise verteidigt werden zu können.

Ironside forderte den Agnostiker auf, einen einzigen Mann vorzuzeigen, der <in der Gosse> gewesen war (als Alkoholiker, Krimineller oder ähnliches) und eine einzige Frau, die ein unsittliches Leben führte (z.B. als Prostituierte), um damit zu belegen, dass diese beiden Menschen dadurch aus ihrem kaputten Leben gerettet wurden, dass sie die Philosophie des Agnostizismus annahmen.

Ironside verpflichtete sich andererseits, 100 Männer und Frauen zu der geplanten Debatte mitzubringen, die auf erstaunliche Weise gerettet wurden, indem sie jenes Evangelium annahmen, welches der Agnostiker verspottete.

Der Skeptiker machte daraufhin einen Rückzieher."

(aus Gibt es Gott wirklich, S.27f.)

Erzählen auch Sie anderen von ihrem Lebenswandel. Oder fragen Sie Christen, wenn Sie ein Leben als Christ noch nicht kennen. Lesen Sie einige Lebenszeugnisse aus der Gefährdetenhilfe:

Erwin: Es braucht Mut, sich helfen zu lassen

Reuben: Vom Todeskandidaten zum Lebensretter

Silke: Immer wenn ich clean war, spürte ich eine große Leere in mir.

Andreas - heute kann ich anderen etwas anbieten.

Miriam: Als „Frostbeule“ in die mongolische Kälte!


Juan: Von der Drogenabhängigkeit zur Selbstständigkeit

Ute: Ich war abhängig und Mutter und hoffnungslos.

Petra - bürgerlich gelebt und dann ausgestiegen

Robert: Ich war überschuldet und total am Ende.

 

Mehr Zeugnisse unter: www.bezeugt.de