Vom Buch „95 Thesen gegen die Evolution“ mit dem Untertitel „Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild“ erwarten sich die Verleger eine vergleichbare Wirkung wie von Luthers 95 Thesen.
Dieser Wunsch erscheint mir zwar zu utopisch, anschließen würde ich mich ihm aber gern, denn die Autoren legen eine gut verständliche, sachlich solide und mit vielen Quellen belegbare Arbeit vor. Mitarbeiter sind: Werner Gitt, Dieter Aebi, Markus Bourquin, Ruedi Hartmann, Kai-Uwe Kolrep, Roland Schwab, Hansruedi Stutz und Marcel Wildi.
Die Autoren legen die vielen Schwachstellen der Evolutionshypothese in den verschiedensten Bereichen offen. Es ist in 8 wissenschaftliche Teilgebiete unterteilt (u.a. Biologie, Geologie und Paläontologie, Radiometrie und Geophysik, Philosophie). Jede einzelne These wird für den Laien gut verständlich und nachvollziehbar erklärt. Am Ende jeder These stehen ausreichend Quellenangaben. Man kann das Buch von vorne nach hinten lesen, aber auch eine einzelne These herausgreifen.
Das Buch zeigt auf, dass die Fragen nach dem Ursprung der Welt und der Entwicklung der Lebewesen aus naturwissenschaftlicher Sicht keine befriedigende Lösung bieten und dass es mehr Fragen als Antworten gibt. Für bibeltreue Christen ist es alles andere als unvernünftig auch bzw. gerade in den Ursprungsfragen an der genauen Inspiration des Wortes Gottes festzuhalten. Dieses ist die einzig irrtumslose Quelle, der wir absolut vertrauen können.
Sebastian Gruner (Erlbach-Kirchberg)
Pro Genesis: 95 Thesen gegen die Evolution; 2. überarb. Auflage CLV 2010; Paperback; 254 Seiten
Bücher zum Thema:
http://www.zeltmacher-buecher.eu/katalog/gesellschaft/evolution




Kommentare
Sehr wichtiges Buch
Und es freut mich das es dies bei Zeltmacher gibt und auch dafür Werbung gemacht wird.
Eine offizielle Erklärung, der Parlamentarischen Versammlung des Europarats vom 08.Juni 2007 und auch später am 04.10.2007 beschrieb die „Gefahren des Kreationismus in der Erziehung“. Also die Schöpfungslehre.
Ein weiterer Schritt um den Glauben an einen Schöpfergott abzuschaffen. Das Problem ist, wenn es eine Evolution gibt, dann gibt es keinen Gott vor dem wir für unsere Sünden Rechen-schaft ablegen müssen wenn wir gestorben sind.
Fazit wäre: Wir Menschen können dann tun und machen was wir wollen.
Mit Fakten, die in dem Buch beschrieben werden, kann man auch Kinder optimal lehren, der Indoktrination in der Schule mit eigenem Denken entgegen zu stehen.
Das Jahr 2009 war das Jahr Darwins. Übrigends: Bei dieser Gelegenheit wurde auch in England der Schauspieler Skandar Keynes, der den Edmund in Narnia spielt und der ein Urenkel Darwins ist, als Werbeträger für die Evolutionstheorie herbei gezogen.
Auch nicht verwunderlich das er in einem Inerview erklärte, er sei Atheist.
http://www.haus-gemeinde.de