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Evolution

Bild des Tages - ein Schöpfungswunder

 


BILD: Hugo0815, "unbekannte Fliege", www.piqs.de, Some rights reserved
 

 

Schöpfungswunder: Rillen und Beulen

Weshalb der Panzer ­eines Skorpions alles andere als glatt ist.

Der Verschleiss durch Abnützung, die sog. «Partikel-Erosion», führt bei Maschinen zu Kosten. Besonders betroffen sind mechanische Teile wie z. B. Helikopterrotoren oder Turbinenschaufeln, die sich sehr schnell durch Luft oder Wasser bewegen. Der Schaden entsteht dann, wenn harte Partikel auf die Oberfläche prallen und diese langsam abtragen. Zwar lässt sich diese Abnützung durch den Einsatz härterer Materialien umgehen, doch sind sie wesentlich teurer.

Wissenschaftler der Jilin-Universität haben nun den Panzer eines Wüstenskorpions untersucht. Das Tier lebt in der nordafrikanischen Wüste, in unwirtlicher Umgebung. Die schweren Sandstürme hier machen jedem Lebewesen zu schaffen. Wie schützen sich die Skorpione? Die gemachten Erkenntnisse sollten zu Innovationen führen, mit denen mechanische Teile vor Abnützung geschützt werden können.

Australischer Leierschwanz verletzt Urheberrechte

 

Der Schöpfer hat Humor.
Der Australische Leierschwanz missachtet das Urheberrecht.
Danke an
Soulsaver.

 

Spinnenseide leitet Wärme besser als Kupfer

Spinnenseide ist in vielfacher Hinsicht etwas ganz Besonderes. Nur schrittweise kommt die Wissenschaft hinter ihr Geheimnis.

Organische Materialien sind keine guten Wärmeleiter. Eine Ausnahme bilden die Fäden des Spinnennetzes. Spinnenseide besitzt einen Wärmeleitwert von 416 Watt pro Meter. Zum Vergleich: Kupfer hat einen Wärmeleitwert von 401 Watt pro Meter. Damit zählt Spinnenseide zu den besten Wärmeleitern überhaupt. Das berichten Forscher der Iowa State University aufgrund von Experimenten an Fäden der Goldenen Seidenspinne.

Und noch etwas erstaunt: Wird Spinnenseide gedehnt, verstärkt sich deren Wärmeleitfähigkeit. Bei einer maximalen Dehnung um 20 Prozent erhöht sich die Leitfähigkeit um denselben Wert. Das stellt alles bislang Bekannte auf den Kopf. Denn bei Dehnung leiten die allermeisten Materialien schlechter.

Lehrer dürfen Evolutionslehre in Frage stellen

(AG WELT) Lehrer im US-Bundesstaat Tennessee dürfen künftig sowohl die Evolutionslehre als auch den Klimawandel in Frage stellen, meldete SPIEGEL ONLINE am Mittwoch.

Dazu trete ein neues Gesetz in Kraft. Trotz heftiger Proteste werde der Gouverneur kein Veto einlegen. Seiner Ansicht nach werde dieses Gesetz die wissenschaftlichen Standards nicht verändern, nach denen in den Schulen unterrichtet wird.

Im Gesetzestext stehe, dass keine Schulbehörde oder Schulleitung einem Lehrer verbieten dürfe, “Schülern dabei zu helfen, die wissenschaftlichen Stärken und Schwächen von bestehenden wissenschaftlichen Theorien, die im Unterricht behandelt werden, zu verstehen, zu analysieren, zu kritisieren und objektiv zu beurteilen”. Zu diesen Theorien gehöre auch die Evolution, die Erderwärmung und das Klonen von Menschen.

Buchempfehlung: Herkunft und Entwicklung der Sprachen

 

Die Frage nach dem Ursprung, der Entstehung und Entwicklung der menschlichen Sprachen wird im Evolutionsmodell völlig anders beantwortet als in der Bibel. Man geht davon aus, dass sich aus tierähnlichen Lauten in langen Zeiträumen zuerst sehr primitive und dann immer komplexere verbale Kommunikationsformen entwickelt hätten. Über den Ablauf und die vielen Details dieser Entwicklung gibt es unzählige unterschiedliche Theorien.

In seiner Studie, in der es sich um eine wissenschaftliche Arbeit für eine amerikanische Hochschule handelt, geht der bekannte Theologe und Sprachexperte Dr. Roger Liebi auf genau diesen Themenbereich ein.

Zunächst schildert der Autor kurz die Geschichte des Evolutionismus und nennt einige grundlegende (wissenschaftliche) Kritikpunkte. Danach folgt eine längere Einführung in das Phänomen der menschlichen Sprachen. Hier werden Begriffe wie Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Graphemik etc. behandelt und erklärt. Auch über die Einteilung von Sprachen nach Sprachstämmen und typologischen Charakteristika erfährt man einiges.

Spott im Namen Darwins: Fisch frisst Fisch

 

Unter demselben Titel hat nun anlässlich des 203. Geburtstags von Charles Darwin am vergangenen Sonntag der Spiegel einen Artikel online gestellt, der unter Christen Beachtung finden sollte. Der Schreiber resümiert "Der Ton wird schärfer", trägt mit seinen polemischen Formulierungen allerdings selbst viel dazu bei, sein eigenes Fazit zu rechtfertigen. Diejenigen, die an einen Schöpfer glauben, werden in die Fundamentalismus-Ecke gedrängt und solchen zugeordnet, die nicht richtig denken können oder wollen. "Wissenschaft und Glaube" sind für den Autor des Artikels unvereinbare Gegensätze.

So stellt er gleich zu Anfang seines Beitrags "wissenschaftlich fundiertes Denken" der Evolutionsanhänger dem "Übermaß religiösen Denkens" der Evolutionskritiker gegenüber. Er zitiert den Humanistischen Pressedienst, die meisten Feierlichkeiten basierten auf "antiken Traditionen", relevant nur für Einzelne und damit auch Quelle von kulturellen und religiösen Konflikten. "Wissenschaftliche Erkenntnis" hingegen sei etwas Einigendes.

Ein "wissenschaftliches Weltbild" aber sei für "religiöse Fundamentalisten" und "bibeltreue Fromme" ein Affront, es sei Gotteslästerung und ein Angriff auf ihr Glaubensfundament. Eben deswegen seien sog. "antiwissenschaftliche, fundamentalistisch-religiöse Weltbilder auf dem Vormarsch", obwohl der Mensch doch eigentlich längst von Descartes und Kant aufgeklärt worden sei, wundert sich der Autor.

Trotz neuer kosmologischer Erkenntnisse konnte der "Schöpfungsmythos" immer noch nicht "grundsätzlich entkräftet" werden. Und "dass Darwin seitdem vieltausendfach bestätigt wurde, hat die Fronten nur verhärtet", polemisiert der Autor weiter. Was fehlt sind der Link zu solchen "Bestätigungen", eine nähere Erläuterung, was genau er damit meint oder auch die Quelle die aufdeckt, auf welche Experten er sich berufen will.

Erforsche deine unbedeutende Winzigkeit

 


 

Unsere kleine Erde ist rund 150 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt. Es gibt geschätzte 100 Milliarden Sonnen in unserer Milchstraße. Unsere Milchstraße hat etwa 100.000 Lichtjahre im Durchmesser. 1 Lichtjahr sind etwa 9.460.730.472.580,8 Kilometer. (Billionen) Im sichtbaren Bereich des Weltalls gibt es grob geschätzt einige Millionen Galaxienhaufen. Jeder dieser Haufen besteht aus mehreren Tausend bis Millionen Galaxien. Wir haben es gerade mal bis zum Mond geschafft, wir sind nichts in dieser Welt der Giganten, und doch nehmen wir uns sooo wichtig, weshalb? Wie kommen wir darauf wir wären die Krone der Schöpfung? (Soulsaver.de)

Prof. Gitt schreibt: "Mit Lichtgeschwindigkeit umkreisen wir die Erde siebenmal in einer Sekunde, erreichen den Mond in zwei Sekunden, den Mars in vier Minuten und Pluto in fünf Stunden. Wir erreichen den nächsten Stern in 4,3 Jahren, die nächste Galaxie in 2 Millionen Jahren und den nächsten Galaxiehaufen in 20 Millionen Jahren. Und dann fangen wir gerade erst an, das Universum zu erforschen..." (Chronologisches Bibelstudium)

Buchempfehlung: 95 Thesen gegen die Evolution

 

Vom Buch „95 Thesen gegen die Evolution“ mit dem Untertitel „Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild“ erwarten sich die Verleger eine vergleichbare Wirkung wie von Luthers 95 Thesen.

Dieser Wunsch erscheint mir zwar zu utopisch, anschließen würde ich mich ihm aber gern, denn die Autoren legen eine gut verständliche, sachlich solide und mit vielen Quellen belegbare Arbeit vor. Mitarbeiter sind: Werner Gitt, Dieter Aebi, Markus Bourquin, Ruedi Hartmann, Kai-Uwe Kolrep, Roland Schwab, Hansruedi Stutz und Marcel Wildi.

Die Autoren legen die vielen Schwachstellen der Evolutionshypothese in den verschiedensten Bereichen offen. Es ist in 8 wissenschaftliche Teilgebiete unterteilt (u.a. Biologie, Geologie und Paläontologie, Radiometrie und Geophysik, Philosophie). Jede einzelne These wird für den Laien gut verständlich und nachvollziehbar erklärt. Am Ende jeder These stehen ausreichend Quellenangaben. Man kann das Buch von vorne nach hinten lesen, aber auch eine einzelne These herausgreifen.

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

 

Quelle: Facebook // Baby Art Photography

 

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