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Bitte um informelle Hilfe im Fall "ERF vs. Nikodemus.net"

Liebe Geschwister,

wir bitten Euch um Hilfe für unser bibeltreues Internetprojekt www.evweb.de. Es geht nicht um Spenden (Spenden nehmen wir grundsätzlich keine an), sondern um informelle Hilfe:

Keith Green - The Lord Is My Shepherd (23rd Psalm)

 

Geiers Kommentar zum Fall Sarrazin

 

Das gerade erschienene Sarrazin-Buch habe ich natürlich auch noch nicht gelesen, aber unabhängig vom Inhalt des Buches erinnert die Art, wie derzeit zur Jagd auf den Mann geblasen wird, doch sehr an den Umgang der DDR mit abweichenden Meinungen. In einer Gesellschaft, in der Meinungsfreiheit durch das Grundgesetz geschützt ist, stellt es schlicht einen Verfassungsbruch dar, derart mit jemandem umzugehen, der von diesem grundgesetzlich verbrieften Recht Gebrauch macht.

Die ganze Sache sagt weniger über Sarrazin und sein Buch als über die Verfassungstreue all derer aus, die ihm jetzt den Mund verbieten wollen. Daß das Kanzleramt in der Sache auch noch offen Druck auf die eigentlich unabhängige Bundesbank ausübt, ist dann schon ein doppelter Verfassungsbruch. Und daß ausgerechnet die Medien, die ja von Berufs wegen Hüter der Meinungsfreiheit sein sollten, zum großen Teil mit zur Hatz blasen, ist beinahe noch alarmierender.

Nutzen wir die Meinungsfreiheit, solange noch Reste davon vorhanden sind.

Europarat: "Elternteil" statt "Mutter" und "Vater"?

Der Europarat in Straßburg hat seinen 47 Mitgliedsstaaten empfohlen, in Behörden nur geschlechtsneutrale Begriffe zu verwenden. Die Schweiz ist Vorreiter bei dem Thema - und findet für seine Vorschläge nicht nur Zustimmung.

Der Europarat beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Gleichstellung von Mann und Frau. Laut einem Bericht des Onlineportals "welt.de" hat der in Straßburg tagende Rat nun seinen Mitgliedsstaaten empfohlen, in ihren Behörden eine "nicht sexistische Sprache" zu verwenden. Die Darstellung von „Frauen zu Hause“ sei ein traditionelles Rollenbild, das die Gleichstellung der Geschlechter hemme, heißt es in einer Resolution der Parlamentarischen Versammlung des Rates, zitiert "welt.de".

Ritueller Missbrauch: Im Namen Satans gequält

Sie werden emotional und körperlich misshandelt und haben oft ihr Leben lang unter den Folgen zu leiden: Menschen, die als Kinder Opfer rituellen Missbrauchs wurden.

Das Portal Welt.de berichtete jetzt über die Auswirkungen dieser Erlebnisse und welche Möglichkeiten es für Betroffene gibt, diese zu verarbeiten: In einer Bielefelder Traumaklinik können Patienten, die ihre Kindheit in einer satanischen Sekte verbringen mussten, eine gezielte Therapie in Anspruch nehmen.

Schreiben Sie iranischen Christen fern der Heimat

Viele iranische Christen muslimischer Herkunft sind vor Verfolgung aus ihrer Heimat geflohen und leben heute im Ausland. Eine Rückkehr in den Iran wäre für sie lebensbedrohlich. Dessen ist sich auch die ehemalige Muslima SouzAn bewusst. Sie lebt heute im Nachbarland Türkei. Ihren richtigen Namen haben wir aus Sicherheitsgründen geändert. SouzAns Geschichte könnten andere iranische Christen in ähnlicher Weise erzählen. Sie alle brauchen unsere Ermutigung.

Zum Ramadan: Christen- und Judenhetze im TV

Zum islamischen Fastenmonat Ramadan strahlen arabische TV-Sender eine antichristliche und antijüdische Serie aus. In der Serie mit dem Titel „Der Christ“ werden Juden als rituelle Kindermörder und Jesus als judenhassender Eiferer dargestellt. Produziert wurde die Fernsehserie von einer iranischen Filmgesellschaft und ist voll von antichristlichen und antisemitischen Ausdrücken.

Zu Beginn des Ramadan startete die Ausstrahlung im Libanon sowohl von Al-Manar, dem Fernsehsender der Hisbollah, wie auch dem schiitischen Fernsehsender NBN-TV. Im Fastenmonat Ramadan ist der Fernsehkonsum in islamischen Ländern besonders hoch. Die Serie wurde eigens für den Fastenmonat Ramadan produziert.

Was halten Sie von der Gründung einer Sarrazin-Partei?

Eine Sarrazin-Partei: überflüssig, schädlich oder ein notwendiges Korrektiv?

(MEDRUM) Aus Anlaß der aktuellen Debatte um Thilo Sarrazin, seinem drohenden Ausschluß aus der SPD und seiner möglichen Abberufung aus dem Vorstand der Bundesbank hat MEDRUM eine Online-Umfrage gestartet. Umfragen unter der Bevölkerung spiegeln den gegenteiligen Willen von dem wider, was prominente Politiker der etablierten Parteien vertreten.

In einem Kommentar in der FAZ stellte der Kommentator Berthold Kohler fest:

"Man wünschte sich, nur ein Bruchteil dieser gewaltigen Erregungsenergie flösse in den Versuch, die Probleme eines alternden, in Parallelgesellschaften zerfallenden Einwanderungslandes zu lösen, die Sarrazin auf den Punkt brachte wie jedenfalls kein Politiker vor ihm."

Christliches Dorf in Pakistan absichtlich geflutet

Rom/Khokarabad (idea) – In der pakistanischen Provinz Punjab soll ein Dorf mit vornehmlich christlichen Einwohnern absichtlich geflutet worden sein. Das berichtet der katholische Informationsdienst Fides (Rom).

Nordkorea: Wegen des Glaubens im Arbeitslager

(02. September 2010/idea/fa.) – 20 Nordkoreaner sind „Gefangene des Monats“. factum bringt in seiner aktuellen Ausgabe einen Report über die Lage nordkoreanischer Flüchtlinge, die in China im Untergrund leben und darauf hoffen, von dort nach Südekorea oder in die USA weiterreisen zu können.

Erstmals haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea für ihre Aktion „Gefangene des Monats“ gleich 20 Christen in Nordkorea benannt. Die beiden Organisationen rufen dazu auf, im September besonders für diese Häftlinge zu beten und sich in Briefen für ihre Freilassung einzusetzen.

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