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10 Fragen an Prof. John C. Lennox

 

Pallywood: Weltöffentlichkeit mit Video getäuscht

Der zwölfjährige Mohammed al-Dura, der im Jahr 2000 angeblich in den Armen seines Vaters von israelischen Soldaten erschossen wurde, wurde weltweit zu einer palästinensischen Symbolfigur. Millionen von Fernsehzuschauern trauerten mit seinem Vater, der sein Kind nicht vor den Kugeln retten konnte. Tunesien gab eine Briefmarke für das „Märtyrerkind“ heraus (Foto). Doch schon bald kamen Zweifel auf. Eine von der israelischen Regierung eingesetzte Untersuchungskommission, die den Tod des Jungen untersuchte, hat am Wochenende ihre Ergebnisse vorgelegt. Die Experten kommen zu dem Schluss, dass der Junge am Ende des Videos noch am Leben war. Es gebe keinerlei Belege dafür, dass der Junge von israelischen Kugeln getroffen worden sei, wie das der französische Staatssender „France 2“ behauptete und damit eine weltweite Welle der Empörung auslöste.

Bereits im Jahr 2002 hatte die deutsche Journalistin Esther Schapira Zweifel daran geäußert, dass Mohammed al-Dura von Israelis erschossen wurde. In ihrer Dokumentation “Drei Kugeln und ein totes Kind – Wer erschoss Mohammed al-Dura?“ kommt sie zu dem Ergebnis, dass wahrscheinlich palästinensische Kugeln das Kind trafen. Der Vater hatte später medienwirksam Narben präsentiert, die angeblich von Verwundungen bei dem fraglichen Feuergefecht an der Netzarim-Kreuzung im Gazastreifen stammten. Ein israelischer Arzt, der den Mann behandelt hatte, widersprach öffentlich: Er habe den Palästinenser operiert, nachdem er von der Hamas wegen angeblicher Zusammenarbeit mit Israel angegriffen worden war. Die Fälschungsvorwürfe beschäftigen seither französische Gerichte. Widerspruch zur Darstellung im französischen Fernsehen gab es auch von Gerichtsmedizinern: Sie hatten festgestellt, dass Aufnahmen von der Beerdigung des 12-Jährigen einen anderen Jungen zeigen als den Jungen im Schusswechsel-Video.

Sitz der Freikirchen im SWR-Rundfunkrat geht an Muslime

Grün-Rot ist weiterhin auf dem Weg zum antichristlichen Staat und zur Anpassung an den Islam. Trotz energischer Proteste von Kirchenleitung und Gläubigen haben die evangelischen Freikirchen im Südwesten ihren Kampf um einen Sitz im Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) verloren. Der neue SWR-Staatsvertrag, den die Landesregierungen von Baden-Württemberg (Grün/Rot) und Rheinland-Pfalz (Rot/Grün) vereinbarten, sieht vor, daß der bisher den Freikirchen zustehende Platz im Aufsichtsgremium künftig von einem Mitglied muslimischer Verbände eingenommen wird.

Die Landtage der beiden Bundesländer sollen den Vertrag noch vor der Sommerpause endgültig beschließen. Der bisherige Vertreter der Freikirchen im Rundfunkrat, Bernd Friedrich, repräsentierte etwa 550.000 Mitglieder der klassischen Freikirchen und orthodoxer, altkatholischer, unabhängiger und neuapostolischer Gemeinden.

Zitat des Tages - für das Kind entschieden

 

In der Schwangerschaft meiner Frau wurde auch ein Indikator für Trisomie an unserem Ungeborenen festgestellt. Daraus wird eine Prozentzahl errechnet und die einem hingeworfen. "Die Chance besteht zu xx%." Danach kann man sich entscheiden, ob man das Risiko einfach eingeht oder wenn nicht, abbricht. Wir haben uns für das Kind entschieden und es ist pumperlgsund. Gesünder geht gar nicht. Das Leben ist voller Risiken, oft muss man sie einfach eingehen ohne sich Körperteile abzuschneiden.

- Kommentar unter Angst vor Krebs: Angelina Jolie hat sich Brüste amputieren lassen

 

Gesegnete Pfingsten

 

"Tübinger Aufruf": Weltevangelisation oder Weltveränderung?

 

Zum Pfingstfest 2013 veröffentlicht die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften einen „Tübinger Aufruf“. Die Sponsoren sind besorgt über die Veränderung des Missionsverständnisses in zahlreichen evangelikalen Missionswerken und Ausbildungsstätten. Die weltweite evangelikale Bewegung läuft in Gefahr, den biblischen Sendungsauftrag durch die Bemühung zu ersetzen, die Erde schon vor der Wiederkunft Jesu in das Reich Gottes zu „transformieren“.

Tagung der FeG: Falsches Familienbild?

Selbst in früher sogenannten bibeltreuen Gemeinden wird nun ein Familienbild als unbiblisch kritisiert, in dem sich die Frau dem Mann unterordnet und bereit ist, sich um den Haushalt und die Kindererziehung zu kümmern. Das war jetzt von einer Tagung einer Bibelschule der FeGs zu hören. Was aber sagt die Bibel dazu?

Das Ehe- und Familienbild vieler christlicher Gemeinden entspricht nicht der Bibel. Dieser Ansicht ist der Missionswissenschafter Prof. Johannes Reimer, der an der Universität von Südafrika und der Theologischen Hochschule Ewersbach lehrt, eine Hochschule der Freien evangelischen Gemeinden (FeG). Er kritisiert, dass christliche Gemeinden oft das aus einer patriarchalischen Tradition stammende Ideal einer Ehe und Familie als biblisch definierten. Gemeint ist, dass die Überzeugung, der Mann sei Haupt in Ehe und Familie, so dass die Frau ihrem Mann gehorsam sein müsse, unbiblisch sei. Dass die Frau für Haushaltsführung und Kindererziehung verantwortlich sei, könne man zudem nicht aus der Bibel ableiten. Mann und Frau hätten vielmehr gemeinsam Aufgaben zu erfüllen als Ebenbild Gottes. Gott sei das Haupt, Mann und Frau dagegen gleichberechtigt.

Papua-Neuguinea: Es gibt neue Gläubige unter den Tigak

Ende April hat eine Gruppe der Tigak die letzte Lektion des chronologischen Bibelkurses „Auf festen Grund gebaut“ durchgenommen. Paska und Robin, zwei Männer dieser Volksgruppe, haben einige Monate lang an jedem Sonntag zwei Unterrichtseinheiten des NTM-Kurses gelehrt. Es war das erste Mal, dass die beiden Tigak-Bibellehrer den gesamten Kurs selbständig unterrichtet haben. Popot, Tamal, Gava, Sagapan und Martha haben das Evangelium verstanden. Sie vertrauen auf Jesus Christus und dass Sein Opfer am Kreuz die Schuld für ihre Sünden völlig beglichen hat.

Die Missionarinnen Aimee Hedrick and Beth Carlton haben dieselben Lektionen jeden Mittwoch in einer Frauengruppe gelehrt. Dort lasen sie miteinander die Bibel und die Frauen konnten ihre Fragen dazu äußern. Die sind sehr dankbar, dass sie das Wort Gottes endlich verstehen können. Sagapan, Martha und andere erzählten, dass sie Gottes Wort bisher nicht verstanden hatten, obgleich sie ihr Leben lang in die Kirche gegangen waren und Bibelgeschichten gehört hatten. Durch den chronologischen Bibelkurs waren sie endlich in der Lage, Gottes Handeln im Zusammenhang zu verstehen.

Korea - der vergessene Krieg

 

Etwas off topic, aber sehr informativ sind die folgenden drei Teile der ZDF-Info Reihe über den Korea Krieg. Die meisten von uns werden darüber in der Schule nicht viel gelernt haben. Die Dokumentation hilft, die Hintergründe des immer noch aktuellen Konflikts zu verstehen und Gott gegenüber für die eigene Friedenssituation in Deutschland und Europa dankbar zu sein. Interessant auch für uns Christen zu erkennen, wie Gott selbst z.B. durch den Tod Stalins eingegriffen hat und heute den Kommunismus in China durch zahlreiche Bekehrungen "von innen" überwindet und damit schafft, was die USA damals mit Gewalt nicht schaffen konnte. Ebenso interessant ist die koreanische Erweckungsbewegung im letzten Jahrhundert vor dem Hintergrund der politischen Unterdrückung erst durch die Japaner und dann durch den folgenschweren Krieg. Die ganze Welt stand kurz vor dem dritten Weltkrieg. Es lag sogar ein Plan auf dem Tisch, 35 Atombomben auf asiatische Ziele abzuwerfen. Wo wäre der Mensch heute, wenn Gott ihm nicht immer noch so gnädig wäre?

Zitat des Tages - über Starke und Schwache

 

Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem Ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem Ihr die ruiniert, die ihn bezahlen. Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem Ihr Klassenhass schürt. Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem Ihr die Reichen ausmerzt. Ihr könnt Menschen nie auf Dauer helfen, wenn Ihr für sie tut, was sie selbst für sich tun können.

- Abraham Lincoln, 1865

 

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