Am 21.12.2011 strahlte der NDR in seiner Fernsehsendung „Hallo Niedersachsen“ einen Kurzbeitrag mit dem Titel „Evangelikale Erziehung mit der Rute“ aus. Darin (und in Internet- und Radiobeiträgen des NDR) wurde über Vorträge von Wilfried Plock und auch über Bücher u.a. aus unserem Verlag berichtet, die körperliche Bestrafung in der Kindererziehung mehr oder weniger befürworten. Darin wurde nicht nur durch tendenziöse und unzutreffende Berichterstattung ein verzerrtes Bild vermittelt, sondern durch die Kombination mit reißerischen Bildern wurde zudem der Eindruck erweckt, bibeltreue Christen würden mit Baseballschlägern auf ihre Kinder losgehen. Die Berichterstattung vom NDR (und der „taz“ und „Welt online“, die diese Berichte aufgegriffen hatten), war so falsch, dass Einstweilige Verfügungen dagegen durchgesetzt werden konnten und die Beiträge aus dem Internet entfernt werden mussten.
Doch die NDR-Berichte lösten nicht nur eine Welle der Entrüstung (sowohl Pro als auch Kontra) u.a. in Internet-Foren aus, sondern angeblich erstattete die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im niedersächsischen Landtag, Miriam Staudte, sofort Anzeige gegen Wilfried Plock und die betreffenden Verlage, also auch uns. Seitdem die rot-grüne Regierung im November 2000 eine Gesetzesänderung durchgesetzt hat, ist jegliche körperliche Bestrafung von Kindern durch die Eltern gesetzlich verboten. Der Artikel „Christliche Erziehung verboten und strafbar“ unter http://www.pi-news.net/2011/12/christliche-erziehung-verboten-und-strafbar erklärt die Hintergründe dieses Gesetzes und stellt heraus, wie bibeltreue Christen durch den Staat und mit Unterstützung der Medien kriminalisiert werden (dies ist keine generelle Empfehlung der Webseite pi-news).
"Es ist kein Zwang in der Religion" heißt es im Koran in Sure 2,256. Gewährt der Islam Glaubensfreiheit?, fragten sich die Experten des "Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz" in Bonn. Ihre Antwort: "Nur dann, wenn es um die Hinwendung zum Islam geht." In der Regel hielten muslimische Theologen die Hinwendung eines Menschen zum Islam für wünschenswert, seine Abwendung vom Islam hingegen werde "sehr negativ beurteilt".
Im nordindischen Kaschmir-Tal spitzt sich die Lage für Christen aufgrund des wachsenden islamischen Extremismus zu. Drei Christen wurden Mitte Dezember von einem Scharia-Gericht für schuldig befunden, Muslime zum Übertritt zum christlichen Glauben verführt zu haben. Zudem ordnete das Gericht islamischen Religionsunterricht auch an christlichen Schulen an und forderte die Regierung des Bundesstaates Jammu und Kaschmir auf, die Verwaltung aller christlichen Schulen in der Region zu übernehmen. Weiterhin sollten muslimische Kinder, die solche Bildungseinrichtungen besuchen, beim Morgengebet auch ein muslimisches Tagesgebet singen. Die Region liegt im überwiegend muslimischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir.
Im Sudan haben regierungstreue islamische Kämpfer zwei katholische Priester entführt. Mit einem großen Transporter durchbrachen die Männer in der Nacht des 15. Januars das Tor zum Grundstück der katholischen Kirche St. Josephine Bakhita in Rabak etwa 260 Kilometer südlich von Khartum. Dann schlugen sie die Tür zum Pfarrhaus ein und entführten unter vorgehaltenen Waffen Joseph Makwey und Sylvester Mogga. Augenzeugen berichteten, dass die Männer von den Entführern geschlagen wurden. Außerdem plünderten sie deren Wohnräume und stahlen zwei Fahrzeuge, zwei Computer und den Tresor. 
Elterliche Verantwortung für die sexuelle Aufklärung von Kindern und Jugendlichen wird wieder mehr betont. In der Tschechischen Republik und in Frankreich wurden entsprechende Initiativen auf den Weg gebracht. In Prag hat eine Elterninitiative die Abschaffung der Schulsexualerziehung in Tschechien erreicht. Das berichtet das Deutschlandradio am 25. Januar 2012.
(AG WELT) In den Medien war er kaum ein Thema. Doch er kursiert weiter durch Berliner Bildungseinrichtungen: der 







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